Afrika-Tage

Die Afrika-Tage finden jedes Jahr im August auf der Donauinsel statt. In den letzten Jahren hat die Veranstaltung zehn Tage gedauert. Montags war der Eintritt jeweils frei, und auch Menschen mit einem Behinderungsgrad ab 50 % und eine Begleitperson konnten das Fest kostenlos besuchen.

Für mich sind vor allem die Verkaufsstände und die Gastronomie interessant.
Es werden Kleidung, Schmuck, Taschen, Gewürze, Tees, Nüsse, Trockenfrüchte, Kosmetik, Musikinstrumente, Kinderspielzeug und Küchenutensilien angeboten.

Das gastronomische Angebot kommt aus der afrikanischen, aber auch aus der orientalischen und indischen Küche. Eine gute Gelegenheit, nicht alltägliche Speisen zu probieren.

Zwei typische afrikanische Gerichte, die ich nicht kannte, sind Fufu und Jollof-Reis.
Fufu ist eine sättigende Beilage aus West- und Zentralafrika. Sie wird je nach Region etwa aus Maniok, Kochbananen, Yams oder Mais hergestellt und zu einer weichen, elastischen Masse gestampft. Meist isst man sie mit Sauce, Suppe, Fleisch oder Gemüse.
Jollof-Reis ist ein würziges westafrikanisches Reisgericht mit Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Gewürzen. Besonders bekannt sind die Varianten aus Nigeria und Ghana.

Neben Essen, Trinken und Marktständen gibt es auch Workshops, zum Beispiel einen Trommelworkshop, ein Kinderprogramm sowie abends Live-Konzerte.

Zur Webseite: Afrika-Tage

Wir haben unseren Besuch 2023 in einer Podcastfolge festgehalten.

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